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Wettspielreform bei den 11- bis 13-Jährigen
 

„Ein großer Schritt in die richtige Richtung“, freut sich Matthias Sammer über die neue Wettspielreform bei den 11- bis 13-Jährigen, die der DFB-Bundestag verabschiedet hat. Statt 11 gegen 11 heißt es bei den D-Junioren jetzt 9 gegen 9 auf einem etwa 70 x 50 Meter großem Spielfeld.

Der DFB-Sportdirektor freut sich vor allem für die technisch und taktisch starken Spieler, die auf dem Großfeld oft den körperlich starken Spielern unterlegen waren. „Durch das kleinere Spielfeld werden die Eigenschaften wie Technik, Taktik und Kreativität, die wir in der Ausbildungskonzeption für diese Altersklasse fordern, viel besser gefördert. Es gibt viel mehr 1 gegen 1 Situationen und die Jugendlichen haben fast mit jeder Aktion die Spielziele Tore schießen und Tore verhindern vor Augen.“

Weitere Vorteile des 9 gegen 9 sind eine überschaubare Raumaufteilung, die die Spieler nicht überfordert und die immer wieder die Möglichkeit zum Positionswechsel gibt. „Dadurch haben wir keine zu frühe Positionsspezialisierung bei den Junioren. Sie bekommen eine variable taktische Ausbildung“, so Sammer. Der immense Sprung vom 7er- auf den Großfeld-Fußball fällt dadurch weg. Ein sinnvoller Zwischenschritt ist gefunden. Insofern wird sich das 9 gegen 9 bestimmt schnell etablieren.






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